Dänische Südsee

Als Dänische Südsee wird in der Regel der dänische Teil der Ostsee, bzw. das Südfünische Inselmeer bezeichnet. Dieses äußerst abwechslungsreiche Segelgebiet ist mit seinem milden Klima und eher ruhigem Gewässer ideal für Naturliebhaber und Landgänger. Die vielen kleinen bewohnten und unbewohnten Inseln der Dänischen Südsee, wie zum Beipsiel Lyø, Langeland und Drejø bieten sich wunderbar an, um bei einem Landgang in aller Ruhe die Seele baumeln zu lassen – zum Beispiel beim Angeln, Radfahren, Spazierengehen oder Schwimmen. Die meisten der Inseln haben flache Strände und eignen sich daher auch gut für Kinder. Es gibt aber ebenso die Möglichkeit, sich ins kleinstädtische Getümmel zu stürzen. Die Dänische Südsee ist also ein ideales Segelgebiet für Familien.

Als Marstalgrund wird das große Flachwassergebiet zwischen Drejø, Marstal und Rudkøbing bezeichnet. Aufgrund besonderer Windverhältnisse und einer durchschnittlichen Wassertiefe von nur etwas mehr als zwei Metern (nur in der Fahrwasserrinne ausreichend Tiefe von bis zu 3,6 Metern) sollten hier nur erfahrene Bootsführer fahren.